Ak­tu­el­les

02.12.-09.12.: Yo­ga und Fas­ten­wan­dern in Sel­lin/Rü­gen ab 427 EUR/Wo­che, 09.12.-16.12. in Lob­be/Rü­gen ab 449 EUR!

Pürgl/Na­tur­park Baye­ri­scher Wald

Sta­tis­tik

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Yo­ga, Fas­ten, Wan­dern

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Yo­ga

Der Yo­ga ent­hält zahl­rei­che be­währ­te Übun­gen, die den Men­schen in ei­nen Zu­stand von Ru­he, Zu­frie­den­heit und Har­mo­nie ver­set­zen. Mit ih­rer Hil­fe kann ein Yo­ga­üben­der ge­sund, fröh­lich und acht­sam sein Le­ben ge­nie­ßen.
 
Fol­gen­de Tech­ni­ken wer­den ge­übt:
 
 
Pra­na­yama - rich­ti­ges At­men
Der mo­der­ne Mensch at­met in der Re­gel flach und in­ef­fi­zi­ent. Da­her lei­den heut­zu­ta­ge vie­le Men­schen un­ter En­er­gie­man­gel. Das müss­te nicht sein. Wer re­gel­mä­ßig Pra­na­ya­mas prak­ti­ziert, lädt sei­ne in­ne­ren Ak­kus auf. Be­son­ders gut ist es, die Pra­na­yama im Frei­en zu üben, an Kraf­tor­ten in der Na­tur, auf Ber­gen und am Mee­res­strand.
 

 
Son­nen­gruß (Su­rya Na­mas­kar)
Der Son­nen­gruß ist ei­ne der be­rühm­tes­ten Yo­ga-Übun­gen. Er be­steht aus 12 auf­ein­an­der fol­gen­den As­a­nas, die dy­na­misch syn­chron mit dem Atem ge­übt wer­den. Die­se Übung setzt über hun­dert Mus­keln in Ak­ti­on, ak­ti­viert den Kreis­lauf und be­rei­tet den Kör­per auf die wei­te­ren As­a­nas vor.
 

  
Ha­tha-Yo­ga
Beim Ha­tha-Yo­ga steht das acht­sa­me Ein­neh­men von Hal­tun­gen (As­a­nas) im Vor­der­grund. In gro­ßer Ru­he be­gibt sich je­de/r Üben­de hin­ein und tas­tet sich an sei­ne per­sön­li­chen Gren­zen her­an. Da es zu je­der Hal­tung vie­le Va­ri­an­ten gibt, kön­nen in ei­ner Grup­pe Men­schen jeg­li­chen Al­ters zu­sam­men üben. Je nach Ta­ges­form wer­den die Übun­gen un­ter­schied­lich ge­stal­tet. Es gibt kei­ne be­stimm­te An­for­de­rung an Kon­di­ti­on oder Ge­len­kig­keit. Nur die Be­reit­schaft, acht­sam mit­zu­üben und sich zu er­fah­ren, ist wich­tig. Die As­a­nas lö­sen selbst tief sit­zen­de Ver­span­nun­gen auf, ver­lei­hen ei­ne auf­rech­te schö­ne Kör­per­hal­tung, re­ge­ne­rie­ren die in­ne­ren Or­ga­ne und ma­chen den Geist wach. Wer Ha­tha-Yo­ga in sein Le­ben in­te­griert ge­winnt wun­der­bar neue Le­bens­qua­li­tät.
 

 

Me­di­ta­ti­on
ist die Übung der in­ne­ren Samm­lung, des in­ne­ren Still­wer­dens. Mit fei­nen Me­tho­den wer­den die Ge­dan­ken­wel­len (vrit­tis) zur Ru­he ge­bracht. Da­durch wer­den wir of­fen und frei, um im "Jetzt" un­ser Le­ben zu ge­nie­ßen.
 

 
Yo­ga Ni­dra
ist ei­ne wun­der­ba­re Ent­span­nungs­me­tho­de, bei der die Üben­den gut zu­ge­deckt auf dem Bo­den lie­gen und (fast) nichts ak­tiv tun müs­sen. Zu­nächst wer­den al­le mus­ku­lä­ren Ver­span­nun­gen auf­ge­löst; da­nach folgt ei­ne klei­ne Phan­ta­sie­rei­se. Yo­ga Ni­dra ist ein Jung­brun­nen und er­setzt vie­le Stun­den des sons­ti­gen, viel­leicht un­ru­hi­gen Schla­fes. Für vie­le Üben­de ist Yo­ga Ni­dra die ab­so­lu­te Lieb­lings­übung.
 

 
Man­tras und Kir­tans
Man­tras zu spre­chen oder zu tö­nen ist ei­ne wir­kungs­vol­le Tech­nik des Yo­ga, um den Geist zu be­ru­hi­gen. Wir wen­den sie re­gel­mä­ßig zum Ein­stim­men auf die Yog­stun­de und zum Aus­klang an. Sie kön­nen eher mo­no­ton als Man­tra ge­spro­chen oder als Lied (Kir­tan) ge­sun­gen wer­den. Wer ein­mal auf den Ge­schmack ge­kom­men ist, in­te­griert sie ins täg­li­che Le­ben. Be­son­ders am Abend ist es schön, im Kreis zu sit­zen und - be­glei­tet von ei­ni­gen Mu­sik­in­stru­men­ten - Kir­tans zu sin­gen. Sin­gen ist gut für das Herz und für das Ge­müt.
 
Man­da­las
sind Kreis­bil­der. Wir ken­nen sie als Ro­set­ten in christ­li­chen Kir­chen. Die Na­tur ist voll von Man­da­las. Ei­ne Ro­se, ei­ne Schnee­flo­cke, ein Schne­cken­haus sind Man­da­las. Man­da­las zu ge­stal­ten oder aus­zu­ma­len zen­triert den Men­schen. Es ist ei­ne wun­der­ba­re Me­tho­de, sich aus der Pe­ri­phe­rie zur Mit­te hin aus­zu­rich­ten.
 

 
Die ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen (au­ßer TK) be­zu­schus­sen un­se­ren Yo­ga­kurs in der Re­gel mit min­des­tens 75 EUR.
 
 

Yo­ga